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Sep 2011
Am 16. September ist es wieder so weit: Aus Grau wird Grün, aus tristen Parkplätzen werden grüne Oasen im Dschungel der Großstadt. Rollrasen und Pflanzen statt grauem Asphalt, Gartenstühle, Sonnenschirme und Planschbecken statt parkender Autos – den urbanen Umweltschutz mit Kreativität und Spaß immer weiter voranzutreiben, das haben sich die Mitarbeiter der Münchener Umweltschutzorganisation Green City e.V. auf die Fahnen geschrieben.
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Aug 2011
Bereits seit September 2009 wird die gute alte Glühlampe schrittweise aus unseren Leuchtern verbannt. Ab dem 1. September 2011 werden wir nun auch auf die 60-Watt-Glühbirne verzichten müssen. Damit wird unsere Illumination immer klimafreundlicher. Zeit Vorurteile gegenüber der Energiesparvariante auszuräumen.
Immer noch Skepsis
Die gute alte Glühbirne hat also ausgedient. Eigentlich sollte das eine gute Nachricht für alle sein, denen Umwelt- und Klimaschutz am Herzen liegt. Doch nicht jeder kann sich mit der Beleuchtungs-Alternative anfreunden. Zu viele negative Schlagzeilen führen zu Vorurteilen gegenüber der neuen Energiesparlampen. Sie wäre nicht hell genug, hätten ein kaltes Licht und wäre wegen dem enthaltenen Quecksilber zudem eine Gefahr für die Gesundheit.
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Aug 2011
Der geplante Atomausstieg bedeutet vor allem, regenerative Energien wie Solarenergie und Windkraft stärker auszubauen. Doch kaum einer hat Lust, geschweige denn den notwendigen Platz, um sich das eigene Windrad vors Haus zu stellen oder sich ausreichend viele Solarzellen auf das Dach zu montieren. Folglich muss der aus diesen Quellen gewonnene Strom über weite Strecken, etwa aus Windkraftwerken in der Nordsee bis in Wohnzimmer im Süden Deutschlands transportiert werden. Eigentlich kein Problem sollte man denken, wenn da nicht die so genannten Ableitungsverluste wären. Abhilfe schafft die HGÜ – Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung.
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Aug 2011
Genau in diesem Moment blicken Sie in die hässliche Fratze eines der größten Stromfresser unserer Zeit! Ja, wirklich! Sie sehen direkt in seinen gierigen Schlund! Und die schlechte Nachricht: Das Biest ist kaum zu besiegen. Aber Sie können versuchen es weniger schädlich zu machen und klein zu halten.
Der Computer als Übertäter
Ja es stimmt. Unsere Computer verschlingen eine riesige Menge an Energie. Doch was soll man tun? Ohne den eigenen Computer würden heute wohl nur die wenigsten von uns auskommen – sei es im Beruf oder zu Hause. Wir alle sind abhängig von der modernen Kommunikation über E-Mail und wären ohne den Internetzugang wohl aufgeschmissen. Doch gerade der PC bietet enormes Potential um mächtig Strom zu sparen!
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