23
Jan 2012
Wer könnte wohl ein besseres Bild des Energiesparclubs zeichnen als seine Macher selbst? Richtig, keiner! Deshalb haben wir uns für den folgenden Artikel ausgiebig auf der Website des Energiesparclubs umgesehen und die wichtigsten Informationen zusammengetragen. Was Ihr hier lest, ist eine Zusammenfassung – ein Querschnitt gewissermaßen – der wichtigsten Fakten und Informationen rund um den Energiesparclub. weiterlesen »
6
Jan 2012
Das Hydraulic Fracturing, kurz als Fracking bezeichnet, ist ein Verfahren zur Gewinnung von Erdgas (hauptsächlicher Einsatzzweck), bei dem eine Flüssigkeit unter extrem hohem Druck in eine mittels Bohrung erreichte Erdschicht gepumpt wird. Durch die entstehenden Risse wird die Gas- und Flüssigkeitsdurchlässigkeit der Gesteinsschichten erhöht und die wirtschaftliche Gewinnung von Erdgas ermöglicht. Grundsätzlich klingt das nach einer durchaus brauchbaren Methode zur Förderung von Erdgas – wenn da nicht der eine oder andere Haken an der Sache wäre.
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28
Dez 2011
Mehr als 14 Tage haben die Vertreter aus fast 200 Staaten im südafrikanischen Durban getagt. Ausreichend Zeit, um den richtigen Weg gegen den menschengemachten Klimawandel einzuleiten. Zumindest sollte man das meinen. Das Ergebnis des Weltklimagipfels ist jedoch ernüchternd: In den kommenden 4 Jahren wollen die Staaten weiterhin miteinander verhandeln um dann 2015 ein für alle Beteiligten rechtsverbindliches Abkommen zu treffen. Sieht so wirksamer Klimaschutz aus?
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15
Dez 2011
Eine nach menschlichem Ermessen unerschöpfliche, alternative Energiequelle die im Sommer und im Winter, bei strahlendem Sonnenschein und strömendem Regen gleichermaßen zur Verfügung steht? Das klingt eher wie ein Traum oder eine Wunschvorstellung und nicht nach einer real existierenden Möglichkeit. Aber sie existiert tatsächlich, diese besagte Energiequelle. Mit der Geothermie, auch Erdwärme genannt, stellt uns unser Planet eine nach menschlichen Maßstäben unendliche Energiequelle zur Verfügung.
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31
Okt 2011
Das Meer ringt um Luft! Der Sauerstoffgehalt unserer Meere sinkt und es entstehen riesige Todeszonen. Eine der Hauptursachen ist das starke Algenwachstum, welches durch Überdüngung und Abgase begünstigt wird. Aber auch die Klimaerwärmung trägt ihren Teil bei.
Erschreckende Ausmaße
Mehr als 535 so genannte Todeszonen haben Forscher bislang ausfindig gemacht. In diesen kleinen und großen Bereichen findet sich in tieferen Wasserschichten wenig bis gar kein Sauerstoff mehr. Mit einer Fläche von fast 250 000 Quadratkilometern sind die Todeszonen in etwa so groß wie Großbritannien. Das tückische: Die sauerstoffarmen Zonen entwickeln sich zumeist weit unterhalb der Wasseroberfläche und sind so kaum zu erkennen.
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10
Aug 2011
PET ist eine günstige und praktische Alternative zu Glasflaschen und bietet im Alltag viele Vorteile. Doch sind die Plastikflaschen ausgetrunken, werden sie oft sorglos weggeworfen und sorgen vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern für ein riesiges Müllproblem. Da liegt sinnvolles recyceln doch auf der Hand – warum also nicht ganze Häuser daraus bauen?
Zwei Fliegen mit einer Klappe
Die Idee, Flaschen aus PET (Polyethylenterephthalat) als Baustoff einzusetzen wird bereits seit einiger Zeit erfolgreich in die Tat umgesetzt und bietet ungeahnte Vorteile. So ist das Material im Überfluss vorhanden. Allein in Deutschland werden jährlich 800 Millionen Plastikflaschen weggeworfen. Wenn wir die Flaschen weiterverwenden, würden wir also ganz nebenbei ein riesiges Müllproblem lösen. Zudem zeichnet sich die Flasche als Baustoff durch eine hervorragende Dämmwirkung aus, ist schwer entflammbar und außerdem erdbebensicher. Vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern sind die PET-Flaschen ein großes Problem, da sie die Umwelt stark verschmutzen. Ein Pfandsystem wie in Deutschland, welches den Recyclingkreislauf unterstützen würde, gibt es dort nicht. Der deutsche Andreas Froese erkannte bei einer seiner Lateinamerika-Reisen das Potential der Müllberge. Warum sollte man den Menschen, die nicht ausreichend Geld haben um sich ein Dach über dem Kopf zu leisten, nicht eine günstige Bleibe mit den herumfliegenden Flaschen verschaffen? Und das mit einfachsten Mitteln?
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