23
Jan 2012
Wer könnte wohl ein besseres Bild des Energiesparclubs zeichnen als seine Macher selbst? Richtig, keiner! Deshalb haben wir uns für den folgenden Artikel ausgiebig auf der Website des Energiesparclubs umgesehen und die wichtigsten Informationen zusammengetragen. Was Ihr hier lest, ist eine Zusammenfassung – ein Querschnitt gewissermaßen – der wichtigsten Fakten und Informationen rund um den Energiesparclub. weiterlesen »
7
Dez 2011
Die Weihnachtszeit, das ist die Zeit der vielen Lichter und der Geschenke. Wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, gibt es doch nichts Schöneres, als in der wohlig warmen Wohnung zu sitzen und die (Vor-) Weihnachtsstimmung zu genießen. Lichterketten und –figuren dürfen da natürlich nicht fehlen. Sowohl draußen als auch drinnen gehören sie für die meisten von uns ebenso zur Weihnachtszeit wie Spekulatius und Christstollen. Ohne es zu ahnen, machen wir damit unserem Stromanbieter oft ein ganz ansehnliches Geschenk. Wir haben den einen oder anderen Stromspartipp für Euch ausfindig gemacht, damit nicht nach dem Fest der große Schrecken kommt.
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17
Aug 2011
Genau in diesem Moment blicken Sie in die hässliche Fratze eines der größten Stromfresser unserer Zeit! Ja, wirklich! Sie sehen direkt in seinen gierigen Schlund! Und die schlechte Nachricht: Das Biest ist kaum zu besiegen. Aber Sie können versuchen es weniger schädlich zu machen und klein zu halten.
Der Computer als Übertäter
Ja es stimmt. Unsere Computer verschlingen eine riesige Menge an Energie. Doch was soll man tun? Ohne den eigenen Computer würden heute wohl nur die wenigsten von uns auskommen – sei es im Beruf oder zu Hause. Wir alle sind abhängig von der modernen Kommunikation über E-Mail und wären ohne den Internetzugang wohl aufgeschmissen. Doch gerade der PC bietet enormes Potential um mächtig Strom zu sparen!
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Jul 2011
Stechende Sonne, wolkenloser blauer Himmel, streikende Klimaanlagen in ICEs und ein Hitzeflimmern, dass eher an Karawanenwege als asphaltierte Straßen erinnert. Der Sommer ist und bleibt nun mal die heißeste der vier Jahreszeiten - egal ob man das nun gut findet oder nicht. Unumstritten hingegen ist, dass Hitze einen nicht unerheblichen Einfluss auf den menschlichen Körper und das persönliche Wohlbefinden hat: Manche mögen es heiß, während andere versuchen in der Hitze einen kühlen Kopf zu bewahren.
Doch nicht nur der menschliche Organismus, sondern auch die in unseren Wohnungen befindlichen Elektrogeräte werden von Hitze beeinflusst bzw. tragen zur Erwärmung der Wohnräume bei.
Ein sauberer Kühlschrank ist die halbe Miete
Einer der größten Stromfresser im Sommer ist der Erfrischungskomplize Kühlschrank. Indem man Kühl-Gefrierkombinationen abtauen lässt, können Hygiene und Stromsparen miteinander verbunden werden. Gerät vom Netz nehmen, den Inhalt bei Nachbarn oder in der Kühlbox bunkern und während es taut auswischen. Kühlschränke beherbergen jede Menge Bakterien, die den Zerfallsprozess von Obst & Gemüse erheblich beschleunigen – beim Saubermachen kann man sich gleich eine neue Anordnung überlegen, denn damit lassen sich auch hohe Einsparpotentiale erzielen. Das Eis aus dem Gefrierfach eignet sich zwar nicht um Cocktails zu kühlen, für ein erfrischendes Fußbad reicht´s aber allemal.
Sind die Gletscher im Gefrierfach geschmolzen und blitzt das Kühlfach nicht nur sauber sondern rein, dann ist es ratsam, die Temperatur des Geräts etwas hochzuregeln. Richtig gelesen, den Kühlschrank im Sommer WÄRMER stellen. Warum? Ganz einfach: Die Wärmepumpe kühlt den Inhalt auf die eingestellte Temperatur herab, je wärmer die Umgebung, desto mehr Energie wird verbraucht, desto wärmer wird der Kühlschrank. Stellt man das Thermostat auf 7° ein, wird der Hitzeaustoß des Kühlschranks und der Stromverbrauch reduziert. Im Geldbeutel macht sich das laut Verbraucherportal Verivox mit jährlich ungefähr 20 € Ersparnis bemerkbar. Im Umgang mit Kühlgeräten heißt die Devise: Mehr ist weniger. Mehr Temperatur = weniger Kosten & Umweltbelastung.
Warme Luft nicht einladen, sondern ausschließen
Schwül-warme Temperaturen und strahlendem Sonnenschein draußen, da sollte es zumindest in den eigenen vier Wänden einigermaßen kühl sein. Doch häufig erwartet einen nach dem Öffnen der Haustür erwärmte Luft und ein Unterschied zu „draußen“ ist kaum wahrnehmbar. Dabei hatte man doch extra das Fenster aufgelassen… das Gegenteil von „gut“ ist eben meistens „gut gemeint“. Zwar lassen geöffnete Fenster frische Luft hinein, diese ist aber warm und bringt nicht den erhofften frischen Wind. Der kommt nur auf, wenn ein Luftaustausch zu Zeiten relativer Kühle (nach Sonnenuntergang oder morgens) stattfindet und ein Durchzug erzeugt wird. So weit, so gut…
Nachdem frische Luft Einzug gehalten hat, muss versucht werden, dass sich diese nicht übermäßig erwärmt, so dass sich bei Rückkehr aus der Hitze in die Wohnung noch Erfrischung einstellt. Am besten erreicht man das durch eine Verdunkelung der Fenster, über die Wärmeenergie mit dem Sonnenlicht eindringt. Wie das bewerkstelligt wird, ist jedem selbst überlassen. Als besonders effektiv haben sich Standardlösungen wie Jalousien, heruntergelassene Rolläden oder zugezogene Vorhänge erwiesen. Verfügt man nicht über derlei Annehmlichkeiten, tut es auch ein vor die Fenster gehängtes Bettlaken. Bei Textilien kann man mit einfachen Mitteln noch eine aktive Kühlung herbeiführen: Taucht man die Bettlaken oder das Strandhandtuch vorher in Wasser oder befeuchtet die Vorhänge, entsteht ein wenig Verdunstungskühle.
Mit diesen recht einfachen Mitteln können Sie nicht nur Energie sparen, sondern auch etwas Frische in die heißen Tage bringen. Und wenn Sie weitere hilfreiche Tipps kennen, zögern Sie nicht, uns diese mitzuteilen.
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Apr 2011
Strahlender Sonnenschein, warme Temperaturen und Alleen voll blühender Bäume und Sträucher. Der Frühling hat begonnen und der Sommer klopft bereits an die Tür. Zeit, seinen Garten auf Vordermann zu bringen – für Poolpartys, gemütliche Grillabende oder ein ausgiebiges Sonnenbad. Wie Sie auch im heimischen Garten etwas zum Umweltschutz beitragen können, verraten wir Ihnen.
Fangen wir an bei den Blumenbeeten. Im Herbst und Winter eher trostlos, ist der Frühling genau die richtige Zeit, sich der kahlen Erde zu widmen. Das muss jedoch nicht immer im Sinne der Bepflanzung mit Blumen sein. Auch Obst und Gemüse lassen sich oftmals mit wenigen Mitteln auf einfache Weise selber anbauen, und das nicht nur im Frühjahr. Sie tun nicht nur Ihren Geschmacksnerven einen Gefallen, sondern auch der Umwelt. Durch die entfallenden Transportwege sparen Sie CO2.
Wenn Sie bei der Bepflanzung sind sollten Sie auch unbedingt darauf achten, keine torfhaltige Gartenerde zu verwenden, welche in erster Linie in Baumärkten zu bekommen ist. Der Torf stammt überwiegend aus Mooren, welche oft tausende Jahre alt sind. Beim Trockenlegen dieser Moore entstehen jedoch Treibhausgase. Zudem wird den dort lebenden Tieren und Pflanzen der Lebensraum genommen. Daher sollten Sie entweder auf torffreie Erde zurückgreifen oder Kompost verwenden. Letzterer dient zudem noch als guter Dünger.
Haben Sie ausreichend Platz, sollte auch die Überlegung mit einbezogen werden, Bäume zu pflanzen. Die spenden nicht nur Schatten, sondern binden außerdem Treibhausgase und halten die Luft sauber und klar.
Bei der Bewässerung des Gartens können Sie ebenfalls Ressourcen schonen, wenn Sie auf Regenwasser zurückgreifen. In Regentonnen oder Zisternen aufgefangenes Wasser lässt sich nicht nur für den Garten nutzen, sondern ebenso für Waschmaschinen oder Toilettenspülungen. Möchten Sie eine solche Regenwassernutzungsanlage verwenden, muss jedoch eine Abwassergebühr bezahlt werden – es sei denn, Sie können nachweisen, dass das Wasser nur für den Garten genutzt wird.
Bei der weiteren Pflege Ihres Gartens kann weiterhin auf unnötige elektrische Geräte verzichtet werden. Dies fängt bereits bei dem Rasenmäher an. Eine Fläche von max. 200 m2 sollte problemlos mit dem Handrasenmäher zu kürzen sein. Mechanische Geräte schonen nicht nur die Umwelt, sondern sind zudem noch gut für die Fitness. Benutzen Sie zum Beispiel Harke statt Laubsauger, und Hackbeil statt Häcksler, tun Sie Ihrem Körper gleich noch etwas Gutes.
Auch bei der Pflasterung und der Möblierung Ihres Gartenparadieses lässt sich CO2 sparen. Hierfür reicht es, auf die Herkunft ihrer Steinbeläge oder Möbel zu achten und lange Transportwege zu vermeiden. Oftmals finden sich bereits im nahe gelegenen Steinbruch schöne und hochwertige Produkte.
Elektrische Energie lässt sich zudem bei der Beleuchtung sparen, wenn Sie Solarenergie benutzen. Dies fängt schon bei Ihrem Teich an. Hier können Sie Ihre Wasserspeier oder Springbrunnen mit Solarkraft betreiben. Aber auch die Beleuchtung – und zwar nicht nur die des Teiches – kann mit Hilfe von Solarzellen geschehen. Solarleuchten laden sich tagsüber auf und haben bis zu 12 Stunden Leuchtkraft. Mit Insel-Solaranlagen können Sie außerdem Kühlschrank, Radio oder TV mit Energie versorgen.
Auch Ihr Gartenhaus lässt sich mit Hilfe von Solarenergie belüften und heizen. Hierfür kann ein solarer Luftkollektor verwendet werden. Der aus Solarzellen gewonnene Strom treibt hier einen Ventilator an, der die Außenluft erwärmt und ins Gebäude abgibt. Dies geschieht voll automatisch und ist vor allem dann sinnvoll, wenn das Haus nicht ständig besetzt ist. Die Aufwärmphasen werden kürzer und abgestandene Luft und Modergeruch sind kein Problem mehr.
Mit diesen wenigen Hilfsmitteln gehen Sie nicht nur klimafreundlich in die neue Gartensaison, sondern sparen auf lange Sicht eine Menge Geld.
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Mrz 2011
Das Frühjahr ist meist mit einem großen Schock für viele Familien verbunden, nicht die Wetterveränderungen, jeder normale Mensch liebt wärmere Temperaturen, aber die Energiekostenabrechnungen sorgen bei so manchem Familienoberhaupt für großes Aufsehen. In den letzten Jahren geriet das Thema Energieeffizienz immer mehr in den Fokus öffentlicher Debatten und in der Tat wurde auf dem Gebiet viel innovativer Fortschritt erreicht. Man beachte nur einmal die Veränderung im Bereich der Glühbirnen. Nichtsdestotrotz gibt es aber noch ganz andere Feinde im Haushalt, bei denen so mancher gar nicht so böse erscheint.
Dass die Deutschen die meiste Energie in Bezug auf den eigenen Wärmehaushalt verschwenden, ist kein Geheimnis. Klar, dass man im Winter nicht im T-Shirt durch die Wohnung spazieren sollte. Zieht man sich mal einen Pullover über, muss man auch nicht den ganzen Tag die Heizung aufdrehen. Ohnehin verballern viele die in der Wohnung enthaltene Wärme durch unproduktives Lüften der Räume – Stoßlüften ist bei weitem effektiver und sorgt dafür, dass Energie nicht in so großem Maße verloren geht. Einen großen Teil der Abrechnung verschuldet auch die Warmwasserversorgung. Um diese im Rahmen zu halten, sollte man lieber mal ein Bad weglassen und stattdessen zur Dusche greifen. Auch andere Stromfresser gilt es zu zügeln, so sorgt eine gewisse Ordnung im Kühlschrank allein schon für einen besseren Energiehaushalt, da man nicht lange suchen und dadurch die Tür öffnen muss, Elektroherde sind verbrauchsintensiver als Gasherde. Wenn Sie mal länger nicht zu Hause sind, sollten Sie darauf achten, gewisse Dinge wie Computer, Fernseher und Co. auch einmal abzuschalten, allein im Ruhemodus wird viel zu viel Energie verbraucht. Bei der Heizung versteht sich das von selbst. Die Liste der Tipps zum Energiesparen ließe sich um einiges weiter verlängern. Informieren Sie sich! Dann wird die nächste Abrechnung nicht zur großen Überraschung.