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	<title>Grünhausenergie Blog</title>
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		<title>Wir konsumieren zu viel Fleisch! – Von der Auswirkung des Fleischkonsums auf das Klima</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der überzeugte Vegetarier Albert Einstein hat einmal gesagt „Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.“ Heute sind diese seine Worte aktueller denn je, denn der vom Menschen gemachte Treibhauseffekt resultiert zum Teil aus der Tierhaltung. Laut der Welternährungsorganisation (FAO) stammen aus der Landwirtschaft 18 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.gruenhausenergie.de/wir-essen-zu-viel-fleisch/ghe_blog_12_feb_fleisch/" rel="attachment wp-att-2912"><img class="alignleft size-full wp-image-2912" title="Zu viel Fleisch" src="http://blog.gruenhausenergie.de/wp-content/uploads/2012/02/ghe_blog_12_feb_fleisch.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Der überzeugte Vegetarier Albert Einstein hat einmal gesagt „Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.“ Heute sind diese seine Worte aktueller denn je, denn der vom Menschen gemachte <strong>Treibhauseffekt resultiert zum Teil aus der Tierhaltung</strong>. Laut der Welternährungsorganisation (FAO) stammen aus der Landwirtschaft <strong>18 % aller Emissionen</strong> des Treibhausgases CO<sub>2</sub>. Erheblich mehr also als aus dem Straßenverkehr resultiert. Die Zukunft sieht nach der FAO auch nicht besser aus.<br />
<span id="more-2910"></span></p>
<p>Zwischen 1980 und 2005 hat sich der Fleischkonsum auf 30,9 Kilo pro Person im Jahr <strong>mehr als verdoppelt</strong>. In China hat er sich sogar auf 59,5 Kilo vervierfacht. Der UN-Statistik zufolge <strong>isst ein Deutscher 83,3 Kilogramm pro Jahr</strong>. Die Tatsache, dass das Wachstum der Viehwirtschaft weitergeht, ist unbestreitbar. Die UN-Organisation rechnet sogar mit einer Verdoppelung der jährlichen Fleischproduktion auf 463 Millionen Tonnen weltweit, und das bis zum Jahr 2050.</p>
<p><em>Fleisch braucht Platz</em></p>
<p>Um den Fleischkonsum Deutschlands allein abzudecken, benötigt es eine Fläche von der Größe Österreichs &#8211; so das Ergebnis einer WWF-Studie. Das sind <strong>8,42 Millionen Hektar Land</strong>. Die Viehwirtschaft ist bereits heute der mit Abstand größte globale Landnutzer. Etwa ein Drittel der gesamten Landoberfläche wird als Weideland oder Ackerfläche zur Futtermittelproduktion genutzt – Tendenz steigend. Dabei könnten auf der Fläche, die zur Erzeugung von 1 Kilo Fleisch benötigt wird, im selben Zeitraum 200 Kilogramm Tomaten oder 160 Kilogramm Kartoffeln geerntet werden. Das macht den Fleischverzehr im Grunde zur <strong>effektivsten Form der Nahrungsmittel-Vernichtung</strong>. Hier noch ein paar weitere Zahlen zur Verdeutlichung:</p>
<p>Bei der Erzeugung einer einfachen Frikadelle, welche mit wenigen Bissen verschlungen ist, entstehen 796 Gramm Co<sub>2</sub>. Bei einem Getreidebratling dagegen nur 63 Gramm. Das bedeutet eine 13-fache Beeinträchtigung des Klimas einer Frikadelle gegenüber eines Getreidebratlings.</p>
<p>Jeder sollte sich bewusst machen, dass er beim Verzehr eines guten Rindersteaks zu einem großen Anteil beteiligt ist an der desaströsen Klimabilanz. <strong>Denn die etwa 1,5 Milliarden Rinder weltweit haben den größten Anteil daran</strong>. In deren Mägen entsteht pro Tier 75 Kilogramm Methan. 112 Millionen Tonnen des Gases emittieren durch Rülpser und Fürze der Rinder – <strong>eine 23-mal größere Treibhauswirkung als CO<sub>2</sub> hat</strong>.</p>
<p><em>Viele Zahlen, eine Botschaft</em></p>
<p>Was sollen uns diese Zahlen nun sagen? Ist es unsere Pflicht zum Schutz unseres Klimas zum Vegetarier zu werden? Nun, es wird sicher einige Menschen geben, die genau dies mit der Verbreitung dieser Werte erreichen möchten. Doch am Ende sollte es jedem selber überlassen werden, ob und wie er auf die genannten Fakten reagiert. Dennoch sollte jeder in sich gehen und darüber nachdenken, <strong>ob ein derart hoher Fleischkonsum tatsächlich notwendig ist</strong>. Wenn schon nicht für das Klima, dann wenigstens für die eigene <strong>Gesundheit</strong>. Denn ein Konsum von durchschnittlich 83,3 Kilo pro Jahr ist doppelt so viel wie von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlen. Und wenn mit der Reduktion des eigenen Konsums ein kleiner Schritt für den Klimaschutz getan werden kann, sollte es ein leichtes für jeden sein, <strong>den eigenen Teil dazu beizutragen</strong>.</p>
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		<title>Blindstrom</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 10:23:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Elektrischer Strom ist für uns lange schon eine Selbstverständlichkeit. Die wenigsten wissen jedoch, dass bei der Erzeugung und Verteilung elektrischer Energie meist Wechselstrom angewendet wird. Wechselstrom und Wechselspannung sind elektrische Größen, deren Werte sich im Laufe der Zeit in aller Regelmäßigkeit wiederholen. Außerdem ändert er periodisch seine Polarität (Richtung) und seinen Wert (Stärke). Daher der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.gruenhausenergie.de/blindstrom/masskrug-v3-i-4/" rel="attachment wp-att-2843"><img class="alignleft size-full wp-image-2843" title="Blindstrom einfach erklärt" src="http://blog.gruenhausenergie.de/wp-content/uploads/2012/01/Blinstrom1.jpg" alt="" width="179" height="185" /></a>Elektrischer Strom ist für uns lange schon eine Selbstverständlichkeit. Die wenigsten wissen jedoch, dass bei der Erzeugung und Verteilung elektrischer Energie meist <strong>Wechselstrom</strong> angewendet wird. Wechselstrom und Wechselspannung sind <strong>elektrische Größen</strong>, deren <strong>Werte</strong> sich im Laufe der Zeit in aller Regelmäßigkeit <strong>wiederholen</strong>. Außerdem ändert er periodisch seine Polarität (Richtung) und seinen Wert (Stärke). Daher der Name Wechselstrom. Noch weniger Menschen wissen vermutlich, dass dieser Wechselstrom <strong>nachteilige Eigenschaften</strong> hat. Denn manche Stromverbraucher wie z.B. Motoren und Schweißapparate haben bei Wechselstrom und gleicher Leistung eine größere Stromaufnahme als sie bei Betrieb mit Gleichstrom hätten. Das kommt daher, dass sie außer dem  Wirkstrom noch den sog. <strong>Blindstrom</strong> aufnehmen. Blindstrom, weil er sozusagen als blinder Passagier mit aufgenommen, jedoch nicht in tatsächliche Leistung umgesetzt werden kann.<br />
<span id="more-2838"></span></p>
<p><em>Die Magnetspule ist Schuld</em></p>
<p>Die Existenz des Blindstrom lässt sich mit der <strong>Wirkungsweise</strong> der Verbrauchsmittel erklären, welche Blindstrom aufnehmen. Die Wirkungsweise von Motoren, Transformatoren, Drosselspulen und Schweißapparate setzt nämlich das <strong>Vorhandensein eines Magnetfeldes</strong> voraus, welches durch eine Magnetspule erzeugt wird. Beim Anschluss einer solchen Magnetspule an eine Quelle, welche Wechselstrom erzeugt, wird ununterbrochen <strong>elektrische Energie in magnetische</strong> umgewandelt und umgekehrt. In Form von elektrischer Energie wird die magnetische schließlich wieder ans Netz zurückgegeben. Während dieser <strong>Umwandlungsprozesse</strong> wird jedoch noch keine äußere Arbeitsleistung erzeugt, sondern es pendelt in den Zuleitungen der Magnetspule lediglich ein <strong>unproduktiver Strom</strong> hin und her: Blindstrom eben.</p>
<p><em>Blinde Kosten?</em></p>
<p>Man könnte meinen, dass viel Blindstrom auch viele <strong>unnötige Kosten</strong> verursacht. Tatsächlich macht Blindstrom sich <strong>v.a. in gewerblich bzw. industriell</strong> genutzten Stromnetzen negativ bemerkbar, aus denen viele leistungsstarke induktive Verbraucher bzw. Spulen ihre elektrische Energie beziehen. Auf Seiten des Endkunden entsteht zwangsläufig eine so genannte „Blindleistung“, welche in der Stromleitung zwischen Lieferanten und Abnehmern hin und her fließt. Diese ist natürlich unerwünscht, da sie beim Transport zu Verlusten führt und <strong>das Stromnetz unnötig belastet</strong>. Dies kann jedoch nur durch Gegenmaßnahmen kompensiert werden. <strong>Komplett vermeiden</strong> lässt sich die „Blindleistung“ nicht. Die Kompensationsleistung wird dabei vom Energieversorger aufgebracht, aber auch <strong>hier gibt es Grenzen</strong>: Ab einer bestimmten Höhe müssen diese vom gewerblichen bzw. industriellen Großverbraucher ebenso bezahlt werden wie die eigentliche Wirkleistung.</p>
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		<title>Samsø – Von 11 auf 0</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:38:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was 1997 mit einem Preisausschreiben begann hat sich im Laufe der Jahre zu einem neuen Mekka für Klimaschützer entwickelt. Die kleine Insel Samsø, die geografisch gesehen mitten in Dänemark liegt, ist so gut wie energieautark. Ein zukunftsweisendes Beispiel? Noch vor wenigen Jahren kamen Öl und Strom vom Festland auf die Insel. Der Strom gelangte über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://blog.gruenhausenergie.de/samso-von-11-auf-0/fa%c2%a4ra%c2%b6er/" rel="attachment wp-att-2871"><img class="alignleft size-full wp-image-2871" title="Inselbewohner" src="http://blog.gruenhausenergie.de/wp-content/uploads/2012/02/Inselbewohner.jpg" alt="" width="229" height="172" /></a>Was 1997 mit einem Preisausschreiben begann hat sich im Laufe der Jahre zu einem neuen <strong>Mekka für Klimaschützer</strong> entwickelt. Die kleine Insel Samsø, die geografisch gesehen mitten in Dänemark liegt, ist so gut wie <strong>energieautark</strong>. Ein zukunftsweisendes Beispiel?</em></p>
<p>Noch vor wenigen Jahren kamen Öl und Strom vom Festland auf die Insel. Der Strom gelangte über Kabelverbindungen nach Samsø und Öl wurde von Schiffen transportiert.<strong> Pro Kopf</strong> wurden auf diese Weise <strong>11 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr</strong> produziert, welches in die Atmosphäre geblasen wurde. Ein <strong>Preisausschreiben</strong> der dänischen Regierung sollte dies schließlich ändern: Die Anforderung war, diese 11 Tonnen auf 0 zu senken, und das <strong>ohne staatliche Investitionen</strong>.<span id="more-2866"></span></p>
<p>Eine Herausforderung, der sich ein Ingenieur aus Aarhus stellte und einen Plan einreichte, Samsø zum energetischen Selbstversorger zu machen. Und der Plan ging auf. 1998 wurde Samsø zu <strong>„Dänemarks Insel der erneuerbaren Energien“</strong> ernannt. Eine Leistung, die zuletzt durch den Einsatz der Bürger Samsøs zu Stande kam. Denn trotz staatlicher Förderung haben die <strong>Bewohner</strong> die meisten Investitionen in neue Technologien <strong>selbst finanziert</strong>.</p>
<p><em>Lohnende Investitionen</em></p>
<p>Heute sorgen <strong>Windräder</strong>, <strong>Solarthermie</strong> und <strong>Biomassekraftwerke</strong> sowie eine <strong>Vielzahl individueller Mini-Kraftwerke</strong> für mehr Energie, als die Insel und seine Bewohner eigentlich benötigen. Genug, um auch das Festland mit Inselstrom versorgen zu können. Alle Anlagen gehören den Bürgern, welche insgesamt <strong>56 Millionen Euro investiert</strong> haben.</p>
<p>Der Wandel wurde jedoch nicht nur mit Windkraft und Solaranlagen bewerkstelligt. Parallel zur technischen Weiterentwicklung wurden Hausbesitzer von Energieberatern über <strong>energiesparende Maßnahmen informiert</strong> und lokale <strong>Sanitärfachfirmen</strong> erhielten eine <strong>Zertifikation</strong>, teilweise staatlich geförderte „grüne Technologien“ zu installieren, sowohl in Unternehmen als auch Privathäusern. Zudem wurde der <strong>öffentliche Nahverkehr umstrukturiert</strong> und der normale Busverkehr durch ein energiesparendes Tele-Bus-System ersetzt. Jetzt fahren die Busse nur noch auf Anfrage.</p>
<p><em>Mit gutem Beispiel voran</em></p>
<p>Mit seinen knapp 4.000 Einwohnern und der günstigen Lage, welche viel Wind, Sonne und Platz bietet, bot Samsø sicher die <strong>idealen Voraussetzungen</strong> für den Wandel in eine energieautarke Gemeinde. Voraussetzungen, welche die großen <strong>Metropolen</strong> leider nicht bieten. Es ist also fraglich, inwieweit sich das Gesamtkonzept weiter ausweiten und andere Regionen zu energieunabhängigen Gebieten umstrukturieren lässt. Sicher ist jedoch, dass <strong>viele Einzel-Lösungen</strong>, wie zum Beispiel die „Kuhmilchheizung“, aus dem Beispiel Samsø <strong>adaptiert werden könnten</strong>, um eine klimaneutrale Energieversorgung weiter voran zu treiben.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/_0c8dS1BYzw" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>LED – Kleine Diode, große Leuchtkraft</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus unserem Alltag sind sie kaum noch wegzudenken: Hinweistafeln, Digitaluhren und Lampen verschiedenster Art sind mit ihnen ausgestattet und leuchten uns den Weg. Die Rede ist natürlich von LEDs. Doch was steckt eigentlich dahinter? Ihre Zusammensetzung LED ist die Abkürzung von Light-Emitting-Diode – also lichtemittierende Diode &#8211; und technisch gesehen handelt es sich um ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.gruenhausenergie.de/led/infrarot-led/" rel="attachment wp-att-2856"><img class="alignleft size-full wp-image-2856" title="LED" src="http://blog.gruenhausenergie.de/wp-content/uploads/2012/01/LED.jpg" alt="" width="243" height="162" /></a>Aus unserem Alltag sind sie kaum noch wegzudenken: Hinweistafeln, Digitaluhren und Lampen verschiedenster Art sind mit ihnen ausgestattet und leuchten uns den Weg. <strong>Die Rede ist natürlich von LEDs</strong>. Doch was steckt eigentlich dahinter?<br />
<span id="more-2855"></span><br />
<em>Ihre Zusammensetzung</em></p>
<p>LED ist die Abkürzung von <strong>L</strong>ight-<strong>E</strong>mitting-<strong>D</strong>iode – also lichtemittierende Diode &#8211; und technisch gesehen handelt es sich um ein elektronisches Halbleiter-Bauelement. Eine typische LED besteht aus nicht viel mehr als einem Metall-Reflektor, der dazu nicht einmal besonders dick ist. Er bringt es nur auf wenige Millimeter Durchmesser. Auf diesem Metall-Reflektor wird ein leuchtfähiger Halbleiterkristall angebracht, der mit lichtdurchlässigem Kunststoff ummantelt wird, wahlweise neutral oder farbig. Zwei „Beinchen“ bilden schließlich den Plus- und den Minus-Pol, <strong>worüber die LED mit Strom versorgt wird</strong>.</p>
<p>Im Gegensatz zu gewöhnlichen Glühlampen, <strong>leuchten </strong>LEDs deutlich<strong> heller</strong>, <strong>entwickeln</strong> dabei aber <strong>kaum Wärme</strong>. Zudem ist die <strong>Lebensdauer</strong> einer LED <strong>länger</strong>, ihre Leuchtkraft sinkt mit Zunahme des Alters jedoch etwa um die Hälfte. Dennoch wandelt sie Strom wesentlich wirtschaftlicher in Lichtenergie um. Deshalb gehört den kleinen LEDs auch die <strong>Zukunft der Beleuchtungsindustrie</strong>, da sie einen messbaren Beitrag zum Energiesparen beisteuern.</p>
<p><em>Von Vergangenheit bis Zukunft</em></p>
<p>Angefangen bei Betriebsanzeigen oder Signalstrahlern haben Leuchtdioden seit ihrer<strong> Entwicklung in den 1960ern</strong> einen großen Sprung gemacht und Einzug in unseren Haushalt gehalten. Zunehmend finden sich LEDs in Taschenlampen und in Raumbeleuchtungen. Immer wichtiger werden sie jedoch auch in der Hintergrundbeleuchtung von <strong>Flüssigkeitsbildschirmen, wie LCD- und Plasmabildschirmen</strong>, aufgrund ihres zum Teil niedrigeren Strombedarfs. Aber auch im Straßenverkehr ersetzen sie die zuvor eingesetzten Glühlampen der Autorücklichter, seit Hochleistungs-LEDs mit entsprechender Lichtausbeute verfügbar sind.</p>
<p>Und die Entwicklung nimmt keine Ende: <strong>Der Trend geht weiter hin zu kostengünstigerem OLED</strong>, da deren material organischen Ursprungs ist. Diese sind noch filigraner und könnten z.B. für elektronisches Papier eingesetzt werden.</p>
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		<title>Energiesparclub &#8211; Was ist das?</title>
		<link>http://blog.gruenhausenergie.de/energiesparclub/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:55:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer könnte wohl ein besseres Bild des Energiesparclubs zeichnen als seine Macher selbst? Richtig, keiner! Deshalb haben wir uns für den folgenden Artikel ausgiebig auf der Website des Energiesparclubs umgesehen und die wichtigsten Informationen zusammengetragen. Was Ihr hier lest, ist eine Zusammenfassung – ein Querschnitt gewissermaßen – der wichtigsten Fakten und Informationen rund um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.gruenhausenergie.de/energiesparclub/energiesparkonto_kontobilanz/" rel="attachment wp-att-2786"><img class="alignleft size-full wp-image-2786" title="Energiesparkonto_Kontobilanz" src="http://blog.gruenhausenergie.de/wp-content/uploads/2011/12/Energiesparkonto_Kontobilanz.jpg" alt="" width="230" height="202" /></a>Wer könnte wohl ein besseres Bild des <strong>Energiesparclubs</strong> zeichnen als seine Macher selbst? Richtig, keiner! Deshalb haben wir uns für den folgenden Artikel ausgiebig auf der <a href="http://www.energiesparclub.de/" target="_blank"><strong>Website des Energiesparclubs</strong></a> umgesehen und die wichtigsten Informationen zusammengetragen. Was Ihr hier lest, ist eine Zusammenfassung – ein Querschnitt gewissermaßen – der <strong>wichtigsten Fakten und Informationen</strong> rund um den Energiesparclub.<span id="more-2771"></span></p>
<p>Der Energiesparclub ist eine von der<strong> gemeinnützigen</strong> co2online GmbH ins Leben gerufene Kampagne, die sich für die <strong>Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes</strong> einsetzt. Auf <a href="http://www.energiesparclub.de/">www.energiesparclub.de</a> findet der interessierte Energiesparer zahlreiche <strong>Ratgeber, Heizspiegel, ein Klima-Quiz</strong> und Portalpartner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Gemeinsam mit diesem Netzwerk möchten die Macher des Energiesparclubs jeden Einzelnen dazu motivieren, nicht nur Energie zu sparen sondern mit diesem aktiven Klimaschutz zugleich bares Geld zu sparen. Eine Initiative, die <strong>gut für unsere Umwelt und zudem gut für unser Portemonnaie</strong> ist. Damit nicht genug ist der Energiesparclub Teil einer vom Bundesumweltministerium geförderten Kampagne – es handelt sich hier also um ein seriöses Projekt, dass ernsthafte Absichten verfolgt und nicht nur um eine weitere Website, die für sich beansprucht, die letzte Weisheit in Sachen Energiesparen &amp; Co. gefunden zu haben.</p>
<p>Nach eigenen Angaben macht der Energiesparclub „dort weiter, wo andere Internetportale aufhören.“ Seine Mitglieder sollen zu einem <strong>langfristigen Engagement</strong> angeregt werden. Sie sollen sich langfristig mit den Themen <strong>Energieeffizienz und Klimaschutz</strong> befassen und auch in die entsprechenden Technologien investieren. Dabei geht es den Leuten hinter dem Club nicht darum ein kurzweiliges „Strohfeuer“ zu entzünden sondern langfristig die Position eines <strong>Energieberaters</strong> wahrzunehmen – völlig unabhängig von den wirtschaftlichen Interessen einzelner Unternehmen. Das Herzstück des Energiesparclubs, das so genannte Energiesparkonto, wird augenblicklich von rund 40.000 Menschen genutzt, das ist bereits eine beachtliche Zahl! Als Ziel haben sich die Macher hinter dem Energiesparclub die Zahl von 100.000 Nutzern gesetzt. Vielleicht können wir ja mit unserem Artikel dazu beitragen, den einen oder anderen unter unseren Lesern neugierig zu machen – das könnte dann der erste Schritt auf dem Weg zur <strong>„Eröffnung“ eines Energiesparkontos</strong> sein.</p>
<p><em>Warum ein Energiesparkonto?</em></p>
<p>Die Antwort könnte nicht einfacher sein: <strong>Im Schnitt sparen die Nutzer des Energiesparkontos etwa 3% gegenüber dem Vorjahr ein – das ist in etwa doppelt soviel wie beim Durchschnittsbürger.</strong> Die Einsparmöglichkeiten sind enorm und das Energiesparkonto hilft, sie richtig zu nutzen. Eure Energiekosten werden kontrolliert und individuelle Sparpotenziale aufgezeigt. Und das gibt es alles <strong>völlig kostenlos!</strong></p>
<p>Wer jetzt neugierig geworden ist, dem sei ein Besuch auf der Website des Energiesparclubs dringend empfohlen. Nicht nur wegen der Möglichkeit bares Geld zu sparen sondern vor allen Dingen <strong>um unserer Umwelt etwas Gutes zu tun. Denn sie ist unser aller wertvollstes Gut!</strong></p>
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		<title>„FLOX“ – Die flammenlose Oxidation</title>
		<link>http://blog.gruenhausenergie.de/flox-flammenlose-oxidation/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weltweit wird immer mehr Energie verbraucht. Entsprechend steigt auch der Ausstoß von Kohlendioxid, Stickoxiden und Partikeln drastisch an. Allein deshalb werden die Themen Energiesparen und Emissionsminderung immer dringlicher. Auch neue, innovative Techniken sind hier gefragt. Die Firma WS Wärmeprozesstechnik hat eine solche Technologie entwickelt und für ihr Engagement den Deutschen Umweltpreis 2011 verliehen bekommen. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit wird immer mehr Energie verbraucht. Entsprechend <strong>steigt auch der Ausstoß von Kohlendioxid, Stickoxiden und Partikeln drastisch an</strong>. Allein deshalb werden die Themen Energiesparen und Emissionsminderung immer dringlicher. Auch <strong>neue, innovative Techniken sind hier gefragt</strong>. Die Firma WS Wärmeprozesstechnik hat eine solche Technologie entwickelt und für ihr Engagement den <a href="http://www.dbu.de/123artikel32080_555.html" target="_blank">Deutschen Umweltpreis 2011</a> verliehen bekommen. Mit 250.000 € ist das der höchstdotierte Umweltpreis in Europa. Grund genug, sich einmal näher mit der Firma <a href="http://www.flox.com/de/comp/Firma.html" target="_blank">WS Wärmeprozesstechnik</a> und der dort entwickelten <strong>Verbrennungstechnologie der flammenlosen Oxidation</strong> – kurz FLOX – zu beschäftigen.<br />
<span id="more-2797"></span></p>
<p><em>Flammenlose Oxidation, was ist das?</em></p>
<p>Zunächst klingt diese Technik verständlicherweise ein wenig widersprüchlich: <strong>Eine <a href="http://www.bine.info/hauptnavigation/publikationen/publikation/flammenlose-verbrennung/?subpageof=&amp;artikel=347" target="_blank">Verbrennung ohne Flamme</a>, wie soll das möglich sein?</strong> Die flammenlose Oxidation wird durch eine ausgeklügelte Mischung von Brennluft und –gas, verbunden mit permanent zirkulierenden und in den Kreislauf zurückgeführten Verbrennungsgasen. Eine für das menschliche Auge sichtbare Flamme entsteht dabei nicht, <strong>der Brennstoff verbrennt unsichtbar und gleichmäßig</strong> in der gesamten Brennkammer. Während herkömmliche Verfahren die Verbrennung nur um Bereich der Flamme ermöglichen, ist die <strong>Energieausnutzung bei diesem Verfahren also deutlich höher</strong>. Die Gleichmäßigkeit sorgt auch für die Reduktion der Bildung von Stickoxiden (sind für sauren Regen, Smog- und Ozonbildung mitverantwortlich) die sonst durch die Temperaturspitzen entstehen.</p>
<p><em>Ein Blick in die „Geschichte“</em></p>
<p>Die ersten „FLOX-Brenner“ sind bereits vor 15 Jahren in Betrieb genommen worden. Mittlerweile stehen daher zahlreiche <strong>Varianten für die unterschiedlichen Anwendungsgebiete</strong> zur Verfügung. Angefangen hat alles in der Industrie. Besonders die Stahl-, die Glas- und Keramische Industrie sind hier hervorzuheben. <strong>Ein aktuell vielversprechendes Einsatzgebiet für diese Brennervariante sind Kohlenkraftwerke.</strong> Mit Hilfe der flammenlosen Oxidation soll hier eine emissionsarme Verstromung gewährleistet werden.</p>
<p><em>Ein wirklich überzeugender Ansatz</em></p>
<p>Unserer Ansicht nach ist das Verfahren der flammenlosen Oxidation <strong>ein wirklich überzeugender Ansatz</strong> um den Emissionsausstoß zu verringern und die vorhandenen Ressourcen effektiver und ökologisch/ökonomisch sinnvoller zu nutzen. <strong>Wir sind gespannt, was sich in den kommenden Jahren auf diesem Gebiet entwickelt.</strong></p>
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		<title>Hydraulic Fracturing – eine Technik mit Risiken</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Hydraulic Fracturing, kurz als Fracking bezeichnet, ist ein Verfahren zur Gewinnung von Erdgas (hauptsächlicher Einsatzzweck), bei dem eine Flüssigkeit unter extrem hohem Druck in eine mittels Bohrung erreichte Erdschicht gepumpt wird. Durch die entstehenden Risse wird die Gas- und Flüssigkeitsdurchlässigkeit der Gesteinsschichten erhöht und die wirtschaftliche Gewinnung von Erdgas ermöglicht. Grundsätzlich klingt das nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.gruenhausenergie.de/hydraulic-fracturing/gas-pipeline/" rel="attachment wp-att-2815"><img class="alignleft size-full wp-image-2815" title="gas pipeline" src="http://blog.gruenhausenergie.de/wp-content/uploads/2011/12/Fracking.jpg" alt="" width="243" height="163" /></a>Das Hydraulic Fracturing, <strong>kurz als Fracking bezeichnet</strong>, ist ein <strong>Verfahren zur Gewinnung von Erdgas</strong> (hauptsächlicher Einsatzzweck), bei dem eine Flüssigkeit unter extrem hohem Druck in eine mittels Bohrung erreichte Erdschicht gepumpt wird. Durch die entstehenden Risse wird die Gas- und Flüssigkeitsdurchlässigkeit der Gesteinsschichten erhöht und die wirtschaftliche Gewinnung von Erdgas ermöglicht. Grundsätzlich klingt das nach einer durchaus brauchbaren Methode zur Förderung von Erdgas – wenn da nicht der eine oder andere<strong> Haken an der Sache</strong> wäre.<br />
<span id="more-2804"></span></p>
<p><em>Risiken des Hydraulic Fracturing</em></p>
<p>Bevor die eigentlichen <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fracking-ia.html" target="_blank">Risiken</a> dieses Verfahrens in den Mittelpunkt des Interesses gerückt werden, gilt es einen Blick auf die Wirtschaftlichkeit des Fracking zu werfen: <strong>Im Vergleich zu herkömmlichen Erdgasförderungsverfahren ist die Ausbeute beim Fracking relativ gering.</strong> Beim Hydraulic Fracturing sind deutlich mehr Bohrlöcher erforderlich und der „Ertrag“ pro Bohrloch ist deutlich geringer. Das weitaus größere Problem dieses Verfahrens liegt jedoch in den <strong>nicht unerheblichen <a href="http://www.umweltbundesamt.de/chemikalien/publikationen/stellungnahme_fracking.pdf" target="_blank">Umweltrisiken</a></strong>. Die beim Fracking eingesetzten <strong>Flüssigkeiten können unter ungünstigen Umständen ins Grundwasser gelangen</strong> und dieses mit zum Teil giftigen Stoffen erheblich belasten. Dass davon eine ernstzunehmende Gefahr für unsere Gesundheit ausgeht, muss wohl an dieser Stelle nicht näher ausgeführt werden. Außerdem weiß wohl keiner, außer den Verantwortlichen bei den Energiekonzernen, was da eigentlich so genau in die Erde gepumpt wird. Sicher ist nur, dass sich darunter unter anderem auch krebserregende Stoffe befinden. Außerdem <strong>besteht die Möglichkeit, dass sich Erdgas über die Risse mit dem Grundwasser vermischt und dann am Ende sogar durch die Wasserhähne in die Haushalte gelangt</strong>. Im Extremfall ist die Erdgasbeimengung im Trinkwasser dann so hoch, dass das Wasser aus dem Hahn mit einem Feuerzeug entzündet werden kann. Wer das nicht glaubt, der sollte sich einmal den vielfach ausgezeichneten Dokumentarfilm <a href="http://www.gaslandthemovie.com/" target="_blank">Gasland</a> ansehen.</p>
<p><em>Fracking in Deutschland</em></p>
<p>Während in den USA schon unzählige solcher Bohrungen vorgenommen wurden, hält sich deren<strong> Zahl hier bei uns in Deutschland noch einigermaßen im Rahmen</strong>. Da ist es doch beruhigend zu wissen, dass das Hydraulic Fracturing wenigstens<a href="http://www.bundestag.de/presse/hib/2011_11/2011_476/04.html" target="_blank"> in Wasserschutzgebieten unzulässig</a> ist. In <a href="http://www.3sat.de/page/?source=/nano/umwelt/159333/index.html" target="_blank">NRW wird es wohl bis Mitte 2012 keine Genehmigungen</a> für derartige Erdgasbohrungen geben – und hoffentlich auch danach nicht. Oder würdet Ihr Euch über eine solche Bohrung in Eurer näheren Umgebung freuen? <strong>Was haltet Ihr von dieser Erdgasförderungsmethode?</strong> Pro oder Contra?</p>
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		<title>Der UN-Klimagipfel in Durban</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 09:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr als 14 Tage haben die Vertreter aus fast 200 Staaten im südafrikanischen Durban getagt. Ausreichend Zeit, um den richtigen Weg gegen den menschengemachten Klimawandel einzuleiten. Zumindest sollte man das meinen. Das Ergebnis des Weltklimagipfels ist jedoch ernüchternd: In den kommenden 4 Jahren wollen die Staaten weiterhin miteinander verhandeln um dann 2015 ein für alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.gruenhausenergie.de/der-un-klimagipfel-in-durban/un-klimagipfel/" rel="attachment wp-att-2778"><img class="alignleft size-full wp-image-2778" title="UN-Klimagipfel" src="http://blog.gruenhausenergie.de/wp-content/uploads/2011/12/UN-Klimagipfel.jpg" alt="" width="216" height="164" /></a>Mehr als 14 Tage haben die Vertreter aus fast 200 Staaten im südafrikanischen Durban getagt. Ausreichend Zeit, um den richtigen Weg gegen den menschengemachten Klimawandel einzuleiten. Zumindest sollte man das meinen. Das Ergebnis des Weltklimagipfels ist jedoch ernüchternd: <strong>In den kommenden 4 Jahren wollen die Staaten weiterhin miteinander verhandeln um dann 2015 ein für alle Beteiligten rechtsverbindliches Abkommen zu treffen.</strong> Sieht so wirksamer Klimaschutz aus?<br />
<span id="more-2767"></span></p>
<p><em>„Europa steht im Mittelpunkt – und geht ein Bündnis mit den ärmsten Ländern ein.“</em></p>
<p>Das war am 16.12.2011 auf <a href="http://www.zeit.de/">www.zeit.de</a> zu lesen. Dem <a href="http://www.zeit.de/2011/51/Klimagipfel/seite-1" target="_blank">Artikel</a> zufolge sind die wichtigsten Ergebnisse des UN-Klimagipfels demnach die neue Rolle der Europäischen Union und ihre Allianz mit den ärmsten Nationen und den Schwellenländern Brasilien und Südafrika. Während das Versprechen einen verbindlichen Vertrag zu schließen 2015 wahrscheinlich nicht vielmehr als kalter Kaffee sein wird, <strong>könnte die neue Allianz einen echten Fortschritt bedeuten</strong>.</p>
<p>Demgegenüber steht das große Problem, dass sowohl die Vereinigten Staaten als auch China, die zusammen für ungefähr 50% der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich sind, <strong>nicht vor 2020 mit einer Senkung ihrer Emissionen beginnen wollen.</strong> Der politische Druck ist allem Anschein nach nicht hoch genug, um diese Nationen zu einem Umdenken und damit zu einem weitsichtigeren Verhalten in Klimaschutzfragen zu bewegen. Nur, wie soll ein Wandel in der weltweiten Klimapolitik vollzogen werden wenn die beiden größten „Produzenten“ von Treibhausgasen offensichtlich nicht zu einem solchen bereit sind? <strong>Es dürfte schwer – wenn nicht sogar unmöglich – sein, die globale Erwärmung unter diesen Umständen unter Kontrolle zu behalten</strong>.</p>
<p><em>Ein neuer grüner Klimafond</em></p>
<p>Abgesehen vom Beschluss, innerhalb der kommenden vier Jahre einen Weltklimavertrag auszuhandeln, <strong>wurde auch die Organisationsform eines neuen grünen Klimafonds in Durban beschlossen.</strong> Damit sollen „Entwicklungsländer bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels und beim Aufbau von kohlenstoffarmen Energiesystemen“ (<a href="http://www.zeit.de/politik/2011-12/klimakonferenz-folgen-ergebnis/seite-2" target="_blank">„Was von den Ergebnissen aus Durban bleibt“</a>, auf: <a href="http://www.zeit.de/">www.zeit.de</a>, 12.12.2011.) unterstützt werden. Allerdings ist bislang noch unklar, woher die bis 2020 vorgesehenen rund 100 Milliarden Euro herkommen sollen.</p>
<p><em>Interessante Entwicklungen aber kein herausragender Erfolg</em></p>
<p>So könnte man den UN-Klimagipfel im südafrikanischen Durban wohl abschließend beurteilen. <strong>Bislang fehlen einfach für viele Nationen die Anreize, sich für mehr Klimaschutz einzusetzen</strong> und auch das eigenen Handeln und Tun kritisch zu hinterfragen. Doch nur gemeinsam können wir die Erderwärmung stoppen. Es bringt nichts, wenn auf der einen Seite die Treibhausgasemissionen verringert werden, und dafür auf der anderen Seite des Globus unvermindert – oder gar in größerem Ausmaß als je zuvor – die Emissionen in die Atmosphäre abgegeben werden. Auf diese Art und Weise funktioniert Klimaschutz nicht.</p>
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		<title>Wärme und Gemütlichkeit im eigenen Wohnzimmer</title>
		<link>http://blog.gruenhausenergie.de/warme-und-gemutlichkeit-im-eigenen-wohnzimmer/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 11:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn es draußen so richtig kalt ist, dann gibt es doch nichts Besseres als drinnen am Kamin zu sitzen, oder? Aber wer von uns hat schon einen Kamin zu Hause? Eine gute und verhältnismäßig leicht einbaubare Alternative sind Kamin- oder Pelletöfen. Anders als ein Kamin müssen sie nicht gemauert werden sondern können ganz einfach vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.gruenhausenergie.de/warme-und-gemutlichkeit-im-eigenen-wohnzimmer/wohnzimmer-mit-da%c2%a4nischem-ofen-und-pellets/" rel="attachment wp-att-2761"><img class="alignleft size-full wp-image-2761" title="Mit Pellets heizen" src="http://blog.gruenhausenergie.de/wp-content/uploads/2011/12/Pellet-Ofen.jpg" alt="" width="163" height="243" /></a>Wenn es draußen so richtig kalt ist, dann gibt es doch nichts Besseres als drinnen am Kamin zu sitzen, oder? Aber wer von uns hat schon einen Kamin zu Hause? Eine gute und verhältnismäßig leicht einbaubare Alternative sind <strong>Kamin- oder Pelletöfen.</strong> Anders als ein Kamin müssen sie nicht gemauert werden sondern <strong>können ganz einfach vom Fachmann an einen vorhandenen Kaminschacht angeschlossen werden</strong>.</p>
<p><em>Gute Gründe für einen Kamin- oder Pelletofen</em></p>
<p>Ein guter Ofen macht viele Jahre Freude und ist<strong> so gut wie wartungsfrei</strong>. Er schafft ein <strong>angenehmes Raumklima</strong> und kann, die richtige Auswahl und den richtigen Einsatz vorausgesetzt, sogar als günstige Alternative zu Öl-, Elektro- und Gasheizung eingesetzt werden. <span id="more-2749"></span>Die <strong>angenehme Strahlwärme, der harzige Duft von Holz und die prasselnden Funken sorgen für eine Atmosphäre zum Wohlfühlen.</strong> Und nicht zuletzt bringt das vorsichtige „Spiel mit dem Feuer“ auch eine Menge Spaß.</p>
<p><em>Die richtige Auswahl</em></p>
<p>Bei der Auswahl des richtigen Kamin- oder Pelletofens solltet Ihr neben geprüfter Qualität vor allen Dingen auch den <strong>Einsatzzweck und die Raumgröße berücksichtigen</strong>. Wer den Ofen lediglich für ein bisschen Gemütlichkeit am Abend haben möchte, der kommt sicherlich mit einem kleinen Modell aus. Soll der Ofen aber einen echten Beitrag zum Beheizen der Wohnung liefern, ist eine umsichtige Planung erforderlich. <strong>Ein zu kleiner Ofen bringt möglicherweise nicht die erforderliche Heizleistung um eine angenehme Raumtemperatur zu erreichen.</strong> Wählt Ihr allerdings einen in der Relation zur Raumgröße überdimensionierten Ofen, wird es schnell zu warm. Dann wird in den meisten Fällen einfach das Fenster aufgemacht und die überschüssige Wärme verpufft sinnlos im Freien. Wenn Ihr Euch bei der Auswahl nicht absolut sicher seid,<strong> fragt lieber einen Fachmann</strong>. Der kann Euch kompetent beraten und Ihr erhaltet den passenden Ofen für Eure Räumlichkeiten und den gewünschten Einsatzzweck.</p>
<p><em>Hinweise zur Anwendung</em></p>
<p>Auch beim Gebrauch eines Kamin- oder Pelletofens gibt es das eine oder andere zu beachten. Ihr solltet zum Beispiel<strong> nur richtig trockenes Holz in Eurem Kaminofen verbrennen.</strong> Das ist wichtig für eine saubere Verbrennung und ermöglicht die größte Energieausbeute. Wenn keine ausreichend heiße Verbrennung stattfindet, wird statt CO2 Kohlenmonoxid erzeugt. Dann qualmt und stinkt es aus dem Schornstein. <strong>Im Interesse der Umwelt, aber auch für Eure eigene Gesundheit, solltet Ihr auch keine Plastikabfälle im Ofen verbrennen.</strong></p>
<p><em>Kamin- oder Pelletofen?</em></p>
<p>Die <strong>Stiftung Warentest</strong> hat zahlreiche Öfen unter die Lupe genommen. Dabei haben die Experten festgestellt, dass nur wenige tatsächlich eine gute Heizleistung erreichen. Die <strong>Pelletöfen bieten dabei den Vorteil, dass sich das Brennmaterial besser dosieren lässt.</strong> Wenn unser Beitrag Euer Interesse geweckt hat, dann schaut doch einfach mal auf den Seiten der Stiftung Warentest nach und informiert euch über<a href="http://www.test.de/themen/umwelt-energie/test/Kaminoefen-und-Pelletoefen-Nur-wenige-feuern-gut-4293938-4295928/" target="_blank"><strong> Testergebnisse</strong></a> und weitere Hinweise zum Thema Kamin- oder Pelletofen.</p>
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		<title>Geothermie</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:21:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine nach menschlichem Ermessen unerschöpfliche, alternative Energiequelle die im Sommer und im Winter, bei strahlendem Sonnenschein und strömendem Regen gleichermaßen zur Verfügung steht? Das klingt eher wie ein Traum oder eine Wunschvorstellung und nicht nach einer real existierenden Möglichkeit. Aber sie existiert tatsächlich, diese besagte Energiequelle. Mit der Geothermie, auch Erdwärme genannt, stellt uns unser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine nach menschlichem Ermessen<strong> unerschöpfliche, alternative Energiequelle</strong> die im Sommer und im Winter, bei strahlendem Sonnenschein und strömendem Regen gleichermaßen zur Verfügung steht? Das klingt eher wie ein Traum oder eine Wunschvorstellung und nicht nach einer real existierenden Möglichkeit. Aber <strong>sie existiert tatsächlich</strong>, diese besagte Energiequelle. Mit der <strong>Geothermie, auch Erdwärme genannt</strong>, stellt uns unser Planet eine nach menschlichen Maßstäben unendliche Energiequelle zur Verfügung.<br />
<span id="more-2728"></span></p>
<p><em>Wärme aus der Erde  </em></p>
<p>Die Theorie dahinter ist denkbar einfach. Dringt man in die Tiefe der Erde vor, trifft man auf den ersten 100 m auf eine fast konstante Temperatur von ca. 10° C. Mit jeden weiteren 100 m steigt die Temperatur um etwa 3° C an. <strong>Man unterscheidet daher die oberflächennahe Geothermie von der tiefen Geothermie.</strong> Die Energie unserer Erde besteht zu ca. 30 % aus der Restwärme, die beim Entstehungsprozess der Erde verursacht wurde. Durch den radioaktiven Zerfall der natürlich vorkommenden radioaktiven Substanzen kommen die übrigen 70 % der Erdwärme zustande. (Informationsquelle: Homepage des Internationalen Geothermiezentrums)</p>
<p><em>Oberflächennahe Geothermie</em></p>
<p>Bis zu einer Tiefe von rund 400 Metern spricht man von oberflächennaher Geothermie. Die in diesem Bereich enthaltene Energie wird in der Regel mit Wärmepumpen genutzt, <strong>eine Form der Erdwärmenutzung die auch für Privathaushalte möglich ist</strong>. Damit kann ein Gebäude sowohl mit Heizwärme als auch mit Kälte und Warmwasser versorgt werden.</p>
<p><em>Tiefe Geothermie</em></p>
<p>Ab einer Tiefe von 400 m handelt es sich um die so genannte Tiefengeothermie. Diese <strong>tiefe Erdwärme kann unmittelbar zu Heizzwecken eingesetzt werden oder als Energiequelle für die Stromerzeugung verwendet werden.</strong> Welche der beiden Möglichkeiten angewandt wird, ist von den geographischen Gegebenheiten und dem individuellen Ziel der jeweiligen Energiegewinnung abhängig.</p>
<p><em>Vorteile der Geothermie</em></p>
<p>Die Erdwärme ist<strong> jederzeit verfügbar, rund um die Uhr und unabhängig von den Jahreszeiten, dem Wetter oder dem Klima</strong>. Sie schont die Umwelt und nimmt nur wenig Platz in Anspruch. Die geothermische Energie ist vor Ort verfügbar und muss nicht über weite Strecken transportiert werden. Alles in allem also eine wirklich zukunftsweisende Energieform deren Ausbau unserer Meinung nach vorangetrieben werden sollte.</p>
<p>Wie das ganze funktioniert, könnt Ihr im nachfolgenden Video sehen:</p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/A9go9oVZnME?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/A9go9oVZnME?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
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